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Prompt by thenightcrowler

Blau und Gold prompts

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6 months ago

Ein verträumtes, aber tief melancholisches Porträt einer eleganten jungen Frau mit dunklem, welligem Haar, das sanft um ihr Gesicht fällt. Ihr Blick ist voller stiller Trauer, als ob sie den Schmerz einer Trennung verbergen möchte, doch ihre Augen verraten alles – ein Hauch von Tränen, ein inneres Beben, das sie mit aller Kraft zurückhält. Ihre Lippen sind leicht geschlossen, fast so, als würde sie Worte des Abschieds in sich tragen, die sie nie aussprechen konnte. Ihre Arme sind fest vor ihrem Körper verschränkt – eine zarte, aber kraftvolle Geste des Selbstschutzes. Es ist, als würde sie sich selbst umarmen, als ob nur ihre eigene Berührung sie noch zusammenhalten könnte. Ihre Finger graben sich leicht in den weichen Stoff ihres fließenden weißen Kleides, das um ihre Schultern liegt – ein Kontrast zwischen der Leichtigkeit des Materials und der Schwere ihrer Emotionen. Ihr Make-up, mit kunstvollen rosa und schimmernden Akzenten um ihr Auge herum, wirkt fast wie eine Narbe – eine Spur von Schmerz, die sie mit Anmut trägt. Die feinen Perlenverzierungen in ihrem Haar und an ihren Ohrringen fangen das Licht ein, doch sie wirken nicht nur wie Schmuck, sondern wie kleine, kristallisierte Erinnerungen an das, was war. Der Hintergrund aus sanften Pastelltönen – Rosa, Blau und ein Hauch von Gold – schafft eine fast unwirkliche, traumhafte Atmosphäre, in der sie zwischen Erinnerung und Realität schwebt. Doch trotz der Weichheit der Farben spürt man eine unsichtbare Mauer, die sie um sich errichtet hat, um sich vor der Kälte der Einsamkeit zu schützen. Ein Bild, das die fragile Balance zwischen Liebe und Verlust einfängt – die letzte Umarmung einer Frau, die gelernt hat, sich selbst zu halten, weil die Arme eines anderen nicht mehr da sind.

6 months ago

Ein verträumtes, aber tief melancholisches Porträt einer eleganten jungen Frau mit dunklem, welligem Haar, das sanft um ihr Gesicht fällt. Ihr Blick ist voller stiller Trauer, als ob sie den Schmerz einer Trennung verbergen möchte, doch ihre Augen verraten alles – ein Hauch von Tränen, ein inneres Beben, das sie mit aller Kraft zurückhält. Ihre Lippen sind leicht geschlossen, fast so, als würde sie Worte des Abschieds in sich tragen, die sie nie aussprechen konnte. Ihre Arme sind fest vor ihrem Körper verschränkt – eine zarte, aber kraftvolle Geste des Selbstschutzes. Es ist, als würde sie sich selbst umarmen, als ob nur ihre eigene Berührung sie noch zusammenhalten könnte. Ihre Finger graben sich leicht in den weichen Stoff ihres fließenden weißen Kleides, das um ihre Schultern liegt – ein Kontrast zwischen der Leichtigkeit des Materials und der Schwere ihrer Emotionen. Ihr Make-up, mit kunstvollen rosa und schimmernden Akzenten um ihr Auge herum, wirkt fast wie eine Narbe – eine Spur von Schmerz, die sie mit Anmut trägt. Die feinen Perlenverzierungen in ihrem Haar und an ihren Ohrringen fangen das Licht ein, doch sie wirken nicht nur wie Schmuck, sondern wie kleine, kristallisierte Erinnerungen an das, was war. Der Hintergrund aus sanften Pastelltönen – Rosa, Blau und ein Hauch von Gold – schafft eine fast unwirkliche, traumhafte Atmosphäre, in der sie zwischen Erinnerung und Realität schwebt. Doch trotz der Weichheit der Farben spürt man eine unsichtbare Mauer, die sie um sich errichtet hat, um sich vor der Kälte der Einsamkeit zu schützen. Ein Bild, das die fragile Balance zwischen Liebe und Verlust einfängt – die letzte Umarmung einer Frau, die gelernt hat, sich selbst zu halten, weil die Arme eines anderen nicht mehr da sind.

6 months ago

Ein verträumtes, aber tief melancholisches Porträt einer eleganten jungen Frau mit dunklem, welligem Haar, das sanft um ihr Gesicht fällt. Ihr Blick ist voller stiller Trauer, als ob sie den Schmerz einer Trennung verbergen möchte, doch ihre Augen verraten alles – ein Hauch von Tränen, ein inneres Beben, das sie mit aller Kraft zurückhält. Ihre Lippen sind leicht geschlossen, fast so, als würde sie Worte des Abschieds in sich tragen, die sie nie aussprechen konnte. Ihre Arme sind fest vor ihrem Körper verschränkt – eine zarte, aber kraftvolle Geste des Selbstschutzes. Es ist, als würde sie sich selbst umarmen, als ob nur ihre eigene Berührung sie noch zusammenhalten könnte. Ihre Finger graben sich leicht in den weichen Stoff ihres fließenden weißen Kleides, das um ihre Schultern liegt – ein Kontrast zwischen der Leichtigkeit des Materials und der Schwere ihrer Emotionen. Ihr Make-up, mit kunstvollen rosa und schimmernden Akzenten um ihr Auge herum, wirkt fast wie eine Narbe – eine Spur von Schmerz, die sie mit Anmut trägt. Die feinen Perlenverzierungen in ihrem Haar und an ihren Ohrringen fangen das Licht ein, doch sie wirken nicht nur wie Schmuck, sondern wie kleine, kristallisierte Erinnerungen an das, was war. Der Hintergrund aus sanften Pastelltönen – Rosa, Blau und ein Hauch von Gold – schafft eine fast unwirkliche, traumhafte Atmosphäre, in der sie zwischen Erinnerung und Realität schwebt. Doch trotz der Weichheit der Farben spürt man eine unsichtbare Mauer, die sie um sich errichtet hat, um sich vor der Kälte der Einsamkeit zu schützen. Ein Bild, das die fragile Balance zwischen Liebe und Verlust einfängt – die letzte Umarmung einer Frau, die gelernt hat, sich selbst zu halten, weil die Arme eines anderen nicht mehr da sind.